Operator: Silvan HB9FVR
 

 

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Amateurfunk

YouTube

 

Der Amateurfunkdienst (kurz: Amateurfunk, englisch: amateur radio oder ham radio) ist ein Funkdienst, der von Funkamateuren untereinander, zu experimentellen und technisch-wissenschaftlichen Studien, zur eigenen Weiterbildung, zur Völkerverständigung und zur Unterstützung von Hilfsaktionen in Not- und Katastrophenfällen wahrgenommen wird.

Um am Amateurfunk teilzunehmen, muss man eine Prüfung ablegen.In der Schweiz wird diese Prüfung vom BAKOM abgenommen. Man kann die HB9 oder die HB3-Prüfung machen, wobei die HB3 die Einsteiger-Lizenz ist. Die Prüfungen umfassen das Reglement und die Vorschriften, sowie auch die Technik. Die Prüfungen wird in zwei Teilen gemacht: 20 Min. Vorschriften und 75 Min. Technik. Dabei geht es um  Blitzschutz, allgemeine elektro-technische Themen, Störungen welche man verursachen kann, Ohnsches Gesetzt, usw. Die beiden Prüfungen sind im Multiple Choice Verfahren gestaltet und nur eine Antwort ist richtig. Jetzt Antwort gibt 5 Punkte und wenn man mindestens 70 Punkte erreicht hat, ist die Prüfung bestanden. Am besten ist, man Besucht eine Amateurfunk-Schule (auch Fernkurs), wie die ILT-Schule Wetzikon (www.ilt.ch).

 

 

Samstag, den 16. Januar 2016 QSO mit OE9TKH (HB9FVF)

 

 

Im April 2015 habbe ich die HB9-Prüfung gemacht. Für alle, die sich intessieren, hat mein Funkkollege HB9FVF ein Video gedreht "Wie lerne ich für die Amateurfunk-prüfung HB3 oder HB9" das ihr hier sehen könnt:

youtube = https://www.youtube.com/watch?v=7w069MTdjFo)

 

 

Hier haben wir eine Aufnahme von meine,Funk-Kollegen Jürgen DM2PJ als er Dubai erreichte und mit der Station A61BK ein QSO fuhr.

 

HB9FVR im QSO mit Santa Claus OF9X

 

 
 

Eine Relaisstation (auch Relaisfunkstelle oder kurz Relais) ermöglicht eine Datenübertragung über größere Strecken, als mit einer direkten Verbindung möglich wäre. Bei Satellitenkommunikation spricht man von Transpondern. In der drahtgebundenen Technik werden sogenannte Repeater eingesetzt.

Die Union Schweizerischer Kurzwellen-Amateure (USKA) (Union des amateurs suisses d'ondes courtes, Unione radioamatori di onde corte svizzeri) http://uska.ch/home ist eine Organisation zur Förderung des Amateurfunks auf allen ihm zustehenden Frequenzbändern und in allen zugelassenen Sendearten. Sie gibt die Zeitschrift HBradio heraus. Die USKA wurde am 4. August 1929 in Zürich gegründet.

Als Notfunk (oder auch Katastrophenfunk) bezeichnet man den Funkbetrieb, mit dem Funkamateure im Rahmen ihrer Kommunikationsmöglichkeiten in Not- und Katastrophensituationen Hilfe leisten. Funk-amateure unterstützen dann Hilfsorganisationen und andere Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, oder leiten empfangene Notrufe an diese weiter.

Hier ein Bericht von Schweizer Amateurfunker, welche bereit Hilfe geleistet haben (pdf):

 

Mein Shack

 

 

 
 

Altes Shack

 

 

 

 

 
 

Meine provirorische, alte Antennen-Anlage

 

 

 

 
 
 
 

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Meine Relais-Karte

 

 
 
 
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

     

 

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